Das Leben ist ungerecht. Oder ich? Zu mir selbst?

Ihr wisst ja: Ich versuche gerade mein Leben zu minimieren. Auf die wesentlichen Dinge zu reduzieren. Durch meinen Umzug nach Deutschland beginnt das natürlich bei meinem Besitz. Gleichzeitig erfordert der Umzug aber auch: neue Dinge zu kaufen. Weil ich sie brauche.

Zum Beispiel ein Auto.

Und dann läuft mir der Volvo P1800 bei Instagram über den Weg…

Bisher war mein Traum ein Karman Ghia. Zu teuer. Dann eben ein Barchetta. Billiger. Hatte ich auch schonmal.

Und jetzt kommt der Volvo daher…

Ein Traum. Ich recherchiere. Noch teurer als ein Karman. Erste Reaktion: Trauer.

Zweite Reaktion: Verdammt nochmal!!!

Ich könnte es von meinem Sparbuch bezahlen!!!

Es bringt mich nicht in Existenzgefahr.

Es ist super unpraktisch (wie der Barchetta auch), aber ich brauche kein praktisches Auto bei meinem Lebensstil. Wozu auch? Der Supermarkt ist in meiner neuen Heimat nur 50 Meter entfernt.

Was hindert mich? Alte, altschwäbische Sparsamkeitsautomatismen? Andere Gewohnheiten? Eine Frage, die nicht nur für die Wahl des Autos gilt… wenn es darum geht, so wenig wie möglich zu besitzen, aber jeden Besitz wertzuschätzen…

Was meint ihr?

Barchetta? Karman? Volvo?

Oder nen praktischen VW Polo? 😂😂

(Foto von Jeremy from Sydney, Australia (Volvo P1800 E) [CC BY 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0)%5D, via Wikimedia Commons)

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