Lebenslust pur

Andrea Ege Photography Brighton - discovered and loved by Human-Lifestyle.com

Brighton gleicht einem Wirrwarr aus Farben, Kreativität, Menschen und Stil. Neben den berühmtesten Wahrzeichen, dem Royal Pavilion und dem Pier, ist es vor allem die lebenslustige Atmosphäre, mit der die Küstenstadt besticht. Ein Ausflug.

Alles wirkt lebendig, bewuselt, bunt und freundlich bis zum Exzess. So wild wie der Kreator des Royal Pavilions, George IV., sich im 19. Jahrhundert durch die Welt der Kunst und Architektur wühlte, so entspannt gehen die heutigen Bewohner Brightons mit ihrem Äußeren um. Haare leuchten in allen Farben. Die Klamotten sowieso. Selbst Punker fühlen sich in Küstenstadt wohl und tummeln sich wie alle anderen ganz friedlich in direkter Nachbarschaft der Protagonisten der beliebten und im Brighton gut bevölkerten Homo-Welt.

Dirty Brighton Weekends am Strand

So variantenreich wie das Outfit der Brightoner, so zahlreich und kreativ die Events, die das ganze Jahr für Amusement sorgen. Sie aufzuzählen ist müßig. Alle stehen unter einem Motto: Amüsier dich und das Volk um dich herum. So wie es Georg IV. schon mit seinen unzähligen Mätressen und Saufgelagen im Pavilion einführte. Damit war er eine Art Pionier des „Dirty Weekend“-Kults, in dessen Ruf Brighton kam und der erst die Londoner, danach Besucher von überall her in die Küstenstadt zog.

Das Brighton Dome Museum widmet diesem berühmten Lockruf eine ganze Abteilung. Gefeiert wird noch immer gern. Und getrunken. Am liebsten den typischen und nur in Brighton verbreiteten Schnaps Tuaca. Der wurde 1996 erstmals aus Italien importiert und verbreitete sich rasend. Ein Schild über dem Eingangsbereich der Kneipe, dessen Besitzer dafür verantwortlich war – und dem die Brightoner noch heute dankbar sind -, erinnert daran.

Brightons kreatives Epizentrum

Dies ist zu finden in der St. James’s Street, auch eine typische Brighton Road: Verrückte Shops flankieren ganz normale Drogerie-Läden. Auf den „Occult Shop“ mit allerlei Material für moderne Zauberer und Teufel folgt ein Design-Laden, daneben findet sich ein polnisches Cafe mit dem poetischen Namen „Polski Smaki“, dann wieder ein Tattoo-Studio, daneben ein Kinderladen. Typisch Brighton: Alles geht.

Eines der Epizentren der kreativ-bunten Bohème Brightons ist die North Laine, die Gegend zwischen der Trafalgar Street und North Road. Hier wuselt es vor skurrilen Läden, exotischen Flaneuren und Studenten, hier findet man die lustigsten Brighton-Souvenirs. Selbst Menschen, die einfach so als Pirat gekleidet durch die Gässchen schlendern, fallen im North Laine kaum auf. Toleranz wird groß geschrieben. Jeder darf so sein wie er will. Keiner schaut, wenn ein Radfahrer mit einer 30 cm breiten, gelben Brille durch die Straßen gleitet. Auch eine Drag-Queen mit glitzernder Krone am hellen Tag ist keinen weiteren Blick wert. Die Stadt jedoch schon – mit ihren Sehenswürdigkeiten, Parks, Gärten, dem riesigen Strand, dem berühmten Pier und vielen anderen Dingen.

Einen Überblick über die alle Attraktionen, Events und Übernachtungsmöglichkeiten bekommt man bei VisitBrighton.

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